Bio-Espresso Peru Tunki

Bio-Kaffee Peru Tunki auf dem Vormarsch! Er wächst in Peru an der Grenze zu Bolivien, am Eingang zum Tambopata Nationalpark. Hier lebt der Andenfelsenhahn Tunki, der peruanische Nationalvogel. Er symbolisiert den Kaffee. Ein schönes Symbol für einen einzigartigen Kaffee.

Jetzt können wir Ihnen auch einen Bio-Espresso Peru Tunki anbieten! Wir kreieren ihn aus den feinen Bio-Arabica-Bohnen aus Peru mit einem kleinen Anteil Bio-Robusta-Bohnen aus Mexiko.

Was ist das Besondere am Bio-Espresso Peru Tunki?

Den Kontakt vor Ort hält für uns die Kaffee Siddhartha GmbH. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, exklusive Bio-Rohkaffees zu importieren. Nur Kleinröster kommen in den Genuss, diesen Kaffee zu rösten. Wir kaufen die Kaffeebohnen im Direkten Handel, das heißt, die kleinen Farmerfamilien profitieren ohne Zwischenhändler von ihrem Verkauf. Somit können sie sich eine Schulausbildung für ihre Kinder und soziale Vorsorge leisten. Die ökologische Produktion und die Qualität der Biokaffees stellen die Kaffeebauern damit sicher. Investitionen wie zum Beispiel Qualitätskontrolle, Fortbildungsmaßnahmen oder neue Maschinen können mit den Geldern finanziert werden.

Kaffee ist das wichtigste landwirtschaftliche Exportprodukt Perus. Die Kaffeeproduktion stellt einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar und für viele Farmerfamilien Existenzgrundlage. Die Farmer stellten mehrere Anfragen an den peruanischen Staat, aber sie erhielten keine Hilfe. So lernten sie in Eigeninitiative die Regeln von globalen Handelsmärkten kennen. Der Fokus dabei lag zunehmend auf höchster Qualität. Das spüren wir bei der guten Zusammenarbeit und den exklusiven Bohnen. Peru exportierte als erstes Land Bio-Kaffee. Der Anteil von Bio-Kaffee an der gesamten Kaffeemenge ist kontinuierlich hoch. Bekannt für die Vielfältigkeit, Ausgewogenheit und Exklusivität der Kaffees erhalten wir aus Peru somit hervorragende Kaffees.

Anbau und Arbeitsweise

Indianer-Völker bauen auf kleinen Familienplantagen erstklassigen Arabica-Kaffee an. Sie können sich das bildlich vorstellen: Die Familien leben auf kleinen Plantagen, die sich terrassenförmig über die peruanischen Andenhängen ziehen. Die Farmer bauen hier ihre Kaffees der Variäteten Caturra, Typica und Bourbon-Arabica an. Fauna und Flora befinden sich im Gleichgewicht und belegen die hohe Kultur der Agrarwirtschaft.

Die Kaffeebauern des Tunki schützen aktiv Ökosysteme und die Biodiversität. Sie verzichten auf künstliche Substanzen wie Dünge- oder Spritzmittel. Die Kaffeepflanzen wachsen unter Schattenbäumen, Ernte und Aufbereitung erfolgen ausschließlich von Hand. Die Kaffeebauern ernten in traditioneller Weise nur die reifen Früchte. Diese Arbeitsweise erfordert das mehrmalige Abpflücken der Kaffeesträucher. Das ist zeitintensiv, jedoch der Qualität zuträglich. Die Plantagenarbeiter waschen die geernteten Kaffeekirschen mit natürlichem Quellenwasser aus den Anden. Das klingt nicht nur idyllisch, sondern unterstreicht die besondere Qualität des Kaffees. Danach trocknet der Kaffee in der Wärme der Sonne und wird anschließend noch sortiert.

Den Tunki-Kaffee aus Peru bieten wir seit längerem in unserem Online-Shop an und er findet viele treue Anhänger. Manche Kunden kommen extra für den Tunki in unsere Rösterei gefahren. Nun sollen auch Liebhaber von Bio-Espresso auf ihre Kosten kommen! Die exklusiven Arabica-Bohnen aus Peru erhalten mit 15% Bio-Robusta aus Mexiko ihren perfekten Begleiter für eine schöne Crema.

Kann ich Bio-Espresso auch im Supermarkt kaufen?

Eigentlich sollte Bio-Espresso gut für Natur und Ihre Gesundheit sein. Nachhaltiger Anbau bedeutet leider nicht, dass die Röstereien den Kaffee schonend rösten. Durch die schonende Röstung bei niedrigeren Temperaturen entstehen weniger Bitterstoffe, Säuren und schädliche Acrylamide. Das bermerken Sie bei Ihrem Kaffee- oder Espressogenuss vor allem am milden Geschmack. Das Bio-Siegel stellt keine Garantie für einen schonend gerösteten Espresso dar. Das ist der Grund dafür, dass Bio-Espresso aus konventioneller Röstung häufig hohe Acrylamid-Werte aufweist. Die Kaffeerösterei Martermühle achtet bei ihren Kaffees und Espresso-Sorten auf schonende Röstung. Und das nicht nur bei der Bio-Line.

Ist Bio-Espresso immer fair gehandelt?

Nein, Fairtrade und Bio bedeuten nicht dasselbe! Das Bio-Siegel bezieht sich auf Umwelt-Aspekte, nicht auf wirtschaftliche oder soziale Themen. Wer sichergehen möchte, dass Kaffee unter fairen Produktionsbedingungen produziert wird, muss auf das Fairtrade-Siegel achten. Wir bei der Martermühle gehen mit dem „Direct Trade“ noch einen Schritt weiter. Wir bezahlen einen weit höheren Preis für unseren Rohkaffee, als auf dem Weltmarkt üblich ist. So bleibt mehr bei unseren Kaffeebauern.

Die Kaffee-Siddharta-Initiative umfasst folgendes nachhaltiges Engagement:

  • Bio-Kaffee und Bio-Espresso ausschließlich biologisch zertifiziertem Anbau, Zusammenarbeit mit Rainforest Alliance.
  • Ausschließlich fair gehandelte Kaffees (Direct Trade).
  • Für die Administration in Deutschland kommt ausschließlich Ökostrom von der Firma Lichtblick zum Einsatz.
  • Verwendung von ökologisch zertifiziertem Papier (FSC, Der blaue Engel).
  • Geschäftskonto bei der GLS Gemeinschaftsbank, deren Investitionen fließen ausschließlich in nachhaltige Vorhaben.
  • Für Suchanfragen im Internet verwendet Kaffee Siddharta (und viele Mitarbeiter der Kaffeerösterei Martermühle) in erster Linie die umweltfreundliche Suchmaschine Ecosia. Sie trägt zum Erhalt von Regenwäldern bei.
  • Bei I Plant A Tree spendet Siddharta für die Pflanzung von Bäumen.

Wie trinken Sie Ihren Bio-Espresso am liebsten?

Wir kennen eine Vielzahl von Kaffeegetränken mit Espresso. Sie können lang oder kurz, mit Milch oder schwarz sein. Welche Kaffeespezialität ist Ihr Favorit? Ein klassischer kleiner Espresso oder lieber ein Lungo, Macchiato oder Cappuccino? Kaufen Sie Ihren Bio-Espresso online und finden Sie Ihr Lieblingsgetränk.

Der Profi bereitet seinen Espresso am liebsten im Siebräger zu. Hier kann er individuell die Kaffee- und Wassermenge bestimmen. Ein perfekter Mahlgrad ist für die erwünschte Crema essentiell. Das finden Sie am einfachsten heraus, wenn Sie selber mahlen. Frisch gemahlen ist wichtig für den perfekten Geschmack. Nur so erhalten Sie das volle Aroma. Deshalb sollten Sie Ihre Espressobohnen gut verschließen.
Das Gleiche gilt für den Vollautomaten. Auch hier erreichen Sie eine schöne Crema. Passen Sie Kaffee- und Wassermenge Ihren Vorlieben an und testen Sie verschiedene Möglichkeiten.

Was ist noch wichtig für einen guten Epresso?

Achten Sie auf eine peinliche Reinigung Ihrer Maschine, damit sich Kaffeeöle nicht festsetzen und den Geschmack verderben. Nehmen Sie die Maschine dazu so weit wie möglich auseinander und beachten Sie die Bedienungsanleitung. Einfacher zu reinigen ist die Bialetti, auch italienischer Herdkocher oder Espressokocher genannt. Sie bereitet genau genommen keinen Espresso zu, sondern einen starken Kaffee. Aufgrund des zu geringen Drucks erhalten Sie keine Crema, trotzdem lässt sich mit gutem Bio-Espresso ein wunderbares Getränk zubereiten.

Wichtig ist wie immer eine schonende Röstung, damit Sie nicht nur das Röstaroma schmecken und einen bekömmlichen Espresso genießen dürfen. Haben Sie schon einmal einen Bio-Espresso getrunken, der nach Schokolade oder Nuss schmeckt? Ist das nicht ein besonderes Geschmackserlebnis? Auch blumige und fruchtige Aromen sind erwünscht. Die Zeiten des Kaffees, der nur nach Röstaromen riecht und schmeckt, sind endgültig vorbei! Wenn Sie nun Appetit bekommen haben, können Sie Ihren Bio-Espresso gleich bei uns online kaufen: https://www.martermuehle.de/bio/

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