Ice, Ice, Kaffee!

Einen guten Kaffee ausschlagen? Käme uns nicht in den Sinn. Außer die Temperaturen steigen auf über 30 Grad. Dann steigen wir um auf Eiskaffee. Und der geht zum Beispiel so:

Klar, diesen Sommer ist Cold Brew Coffee das große Ding. Drüben in Amerika gibt es vor dem eiskalten Filterkaffee seit einigen Jahren kein Entkommen mehr. Jetzt dürfte es auch in Berlin, Hamburg, München und Co. soweit sein. Und der Drink ist ja auch wirklich erfrischend. Gleichzeitig drängt er einen Klassiker in den Hintergrund: den Eiskaffee. Ob im Freibad, in der Eisdiele oder zu Hause auf dem Balkon oder im Garten – wenn die Sonne vom Himmel glüht, gibt es noch immer keinen größeren Genuss als einen frischen, kalten, süßen Eiskaffee. Vorschlag zur Güte: Cold Brew Coffee für den schnellen Energiekick zwischendurch, Eiskaffee für besondere Genussmomente.

Eis am Stiel

Und die wollen wir nicht nur im Café, sondern auch zu Hause. Wer weiß, wie es geht, kommt mit selbstgemachtem Eiskaffee deutlich günstiger davon. Und besser schmecken tut er meistens obendrein. Dafür brauchen wir vor allem einen Filterkaffee aus hochwertigen und schonend gerösteten Bohnen. Nächste wichtige Frage: Welches Eis? Ein paar Löffel Milcheis aus dem Becher gehen immer. Alternativ können wir ein Eis am Stiel nehmen und dieses entlang des Stiels zerteilen. Das sollte dann zum Beispiel nach Vanille oder Haselnuss schmecken. Wer es exotischer mag, nimmt Sorten wie Pistazie oder Nougat nehmen. Hier ist ein Basisrezept:

Eiskaffee-Anleitung

Zutaten: 12g (am besten frisch) gemahlene Bohnen oder gar Bio-Bohnen für Filterkaffee, 200ml (am besten gefiltertes) Wasser, 1 Kugel Eis oder (z.B. Vanille oder Haselnuss), 100ml Sahne

  1. Kaffee kochen, auf Wunsch mit Zucker verrühren, kalt stellen
  2. Sahne steif schlagen
  3. Kalten Kaffee in ein Glas geben, Eis hinzufügen, Sahne obendrauf und sofort servieren oder selbst essen (wer mag, ergänzt Eiswürfel)

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Für einen Eiskaffee taugen Bohnen mit fruchtigem oder schokoladigem Aroma besonders gut. In Frage kommen zum Beispiel die meisten afrikanischen Kaffeebohnen, etwa aus Äthiopien. Aber auch manche Bohnen aus Mittel- und Südamerika eignen sich. Zum Beispiel der in der Kaffeerösterei Martermühle geröstete „Kaffee Aßlinger Mischung“.

Ach ja, das Rezept für Cold Brew Coffee kommt natürlich auch noch. Einfach in den nächsten Wochen in unseren Blog schauen.

Themen: Kaffeerezepte
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