Tag der offenen Tür 2016

Es war ein Tag der Superlative! So haben wir es erwartet und so ist es eingetroffen. Abends saßen wir bei einem Glas Sekt zusammen und besprachen den Tag: Hätten wir irgendetwas besser machen können? Nein – war die einstimmige Antwort.

Am Morgen des spannenden Tages bekamen wir von den Chefs eine kurze Einweisung. Wir besprachen die Aufgaben und Zuständigkeiten. Dann hieß es: Jetzt schauen wir was passiert, wir freuen uns auf viele Besucher! Pünktlich um 9:30 Uhr, als wir die Türen öffneten, kamen die ersten Gäste. „Oh, das ist ja noch mal schöner geworden“, hörten wir von vielen. Und das stimmt! Nur eine Woche zuvor war unser Umbau fertig geworden.

Die Kaffeerösterei in neuem Glanz

Wir hatten die Produktion ans andere Ende der Rösterei in einen großen, schönen Raum verlegt. Dadurch ist es möglich, schneller und effizienter zu arbeiten. Dort wo wir früher abpackten, steht nun ein schönes Regal für unsere Kunden. Frisch abgepackter Kaffee und Espresso und das richtige Zubehör. Hier können wir es präsentieren und erklären. Schön beleuchtet und dekoriert, ist es eine richtige Augenweide geworden.

Die Kaffeebar ist größer und ansprechender geworden, wir haben sie mit edlen Materialien aufgewertet. Unsere treue Faema Kaffeemaschine fühlt sich hier auch wohl. Ab jetzt bieten wir in einer Glasvitrine täglich Kuchen an. Daneben gibt es eine Kundentoilette, getrennt für Männlein und Weiblein. Das hatten wir vorher noch nicht, da gab es nur eine einzige Toilette für alle.

Die Wand zwischen Showroom und kleinem Rohkaffeelager wurde herrausgebrochen, sodass ein Durchgang entstand. Das war für den Tag der offenen Tür ein großer Vorteil. Jetzt können sich Besucher  die Kaffeerösterei in einem kleinen Rundgang ansehen. So verteilte sich der Ansturm und keiner musste lange Schlange stehen.

Es gibt viel zu lernen in unserer neuen Kaffeewelt

Hauptattraktion war natürlich das Rösten. Die Besucher konnten live dabei sein und ihre Fragen stellen. Unsere Geschäftsführer und Röster Peter Vit und Ralf Heincke erklärten mit viel Leidenschaft und Fachwissen alles, was die Gäste wissen wollten. Vom Röster aus lockten wir sie mit Pfeilen in den neuen Produktionsraum. Hier verirrt man sich normalerweise nicht hin, der Raum ist ganz neu und bietet viele Möglichkeiten, die Produktion effizienter zu machen.

Im Rohkaffeelager zeigten meine Kollegin Lisa und ich verschiedene Arten, Kaffee zu brühen. Diese Art der Kaffeezubereitung ist wieder – oder immer noch, sehr beliebt. Auf einfache Art erhalten wir einen tollen, aromatischen Kaffee. Es entwickelten sich interessante Gespräche und Eindrücke und ich glaube, viele Gäste konnten etwas dazulernen.

Alles in allem bekamen wir sehr viel Lob, Interesse und Begeisterung zu hören und darauf waren und sind wir alle sehr stolz!

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