Wie viel Kaffee pro Tag ist gesund?

Warum wir mehr säurearmen Kaffee trinken können, als viele denken. Ob nach dem Aufstehen, zum Ankommen im Büro, nach dem Mittagessen, am Nachmittag zum Kuchen, abends nach dem Nachtisch im Restaurant – oder so zwischendurch: Für eine Tasse Kaffee scheint es immer eine gute Gelegenheit zu geben. Und gefühlt stimmt es : Gerade säurearmer Kaffee kann eine Wohltat sein. Gleich der erste Schluck wärmt den ganzen Körper, belebt den Geist und lässt uns durchatmen (vom fantastischen Geschmack handgerösteter Bohnen mal ganz abgesehen). Bei allen guten Gründen für guten Kaffee: Kann in diesem Fall zu viel des Guten schaden? Anders gefragt: Wie viele Tassen Kaffee pro Tag sind gesund?

Unser Körper profitiert 

Kaum ein Lebensmittel hat die Forschung in den vergangenen Jahren so genau untersucht wie den Kaffee – gerade was seine Wirkung auf unsere Gesundheit betrifft. Und im Großen und Ganzen sind sich die Wissenschaftler von Europa bis in die USA einig: Je nach Gewöhnungsgrad sind zwei bis fünf Tassen Kaffee pro Tag für einen gesunden Erwachsenen unbedenklich.

Im Gegenteil entdecken die Forscher immer mehr Gründe, wie unser Körper von Kaffee profitieren kann. So ergaben verschiedene Studien, dass besagte zwei bis fünf Tassen Kaffee pro Tag etwa das Risiko auf Herzkreislauferkrankungen, Krebs, Parkinson, Alzheimer und Typ II Diabetes senken können. Auch, dass Kaffee unsere Denkleistung verbessert, ist mittlerweile belegt – und die meisten kennen es aus dem Alltag: Nach ein paar Schlucken fühlen sie sich wacher und können sich besser konzentrieren.

Jede Menge Vitamine

Außerdem enthält Kaffee unter anderem Vitamine, Mineralstoffe und Anti-Oxidanten, die unsere Körperzellen schützen. Kurz gesagt: So lange wir uns nicht unwohl fühlen, müssen wir keine der eingangs erwähnten Gelegenheiten zum Kaffeetrinken ausschlagen. Nur Frauen, die ein Kind erwarten, sollten zurückhaltender sein. Viele Ärzte empfehlen Schwangeren eine Obergrenze von zwei Tassen pro Tag.

Übrigens: Wenn Kaffee Magenbeschwerden verursacht, liegt das in der Regel nicht an der Menge der Tassen, sondern an Qualität und Zubereitung. Indem Kaffeeröstereien wie die Martermühle von Hand rösten und bei niedrigen Temperaturen von etwa bis zu 200 Grad, minimieren sie zum Beispiel die Bildung von Säuren – und garantieren so ein bekömmliches Ergebnis in der Tasse. Kostprobe gefällig? Dann empfehlen wir zum Beispiel den weltweit ausgezeichneten "BIO Kaffee Peru Tunki". Einfach hier bestellen: "BIO Kaffee Peru Tunki"

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